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Sie sind hier: Soziales und Integration
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31.08.2010

Aktionswoche „Gemeinsam gegen Armut und Ausgrenzung“

Armutsgefährdungsquote in Niedersachsen im Jahr 2009 rückläufig - Sozialministerin Aygül Özkan: „Anlass zur Hoffnung" Mehr Info


06.08.2010

Wie aus Ideen Ziele werden

Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft legt neues Programm auf – Infobörse in Winsen am 2. SeptemberMehr Info


22.07.2010

Geschafft: Schuldenfrei

Bundesweit sind weit mehr als sechs Millionen Menschen überschuldet. In Niedersachsen waren es 2009 bereits über 600.000 Menschen. Überschuldete Verbraucher sind Zielgruppe skrupelloser Kreditvermittler oder dubioser privater Schuldenberater. Statt professionelle Hilfe anzubieten, nötigen sie Hilfesuchende in weitere Verträge, an denen sie hohe Provisionen verdienen. Mehr Info


09.07.2010

Möbelscheune in neuen Räumen

Die Möbelscheune der Fa. Re-El GmbH ist von Luhdorf nach Winsen umgezogen. Seit dem 1. Juli werden in der Bahnhofstraße 43 auf rund 400 m² Fläche gebrauchte Möbel, aber auch Hausrat, Kinderspielzeug und Nippes angeboten. Ein Besuch lohnt sich – sowohl für jemanden, der schnell einen günstigen Tisch oder ein paar Gläser sucht, als auch für den Sammler „neuer Antiquitäten“ aus den 50er, 60er oder 70er Jahren. Mehr Info


11.02.2010

Erziehungslotsen - Ministerin zieht positive Zwischenbilanz

HANNOVER, 11.02.2010. Eineinhalb Jahre nach dem Start der Ausbildung von Erziehungslotsen zieht Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann eine positive Zwischenbilanz: "Wir lassen Mütter und Väter nicht allein, wenn sie sich überfordert fühlen. Der Zugang für Familien zu den Hilfeleistungen der Erziehungslotsinnen und Erziehungslotsen in Niedersachsen ist unkompliziert und lässt damit Hemmschwellen gar nicht erst entstehen." Mehr Info


04.02.2010

Ambulante Behandlungsleistungen für schwerstkranke Kinder und Jugendliche in Niedersachsen

HANNOVER. "Sehr erfreut und dankbar" hat sich Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann über die jetzt erzielte Einigung bei der Vergütung spezialisierter ambulanter Behandlungsleistungen für schwerst- und sterbenskranke Kinder und Jugendliche in Niedersachsen gezeigt. Ross-Luttmann: "Schwerst- und sterbenskranke Kinder und Jugendliche müssen die bestmögliche Versorgung in ihrer gewohnten Umgebung erhalten. Die Einigung trägt dazu bei, dass auch Angehörige ihre ganze Kraft stärker den betroffenen Kindern und Jugendlichen widmen können."Mehr Info


28.01.2010

Erster Orientierungsleitfaden zur Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse

Niedersachsens Innen- und Integrationsminister Uwe Schünemann hat den ersten Orientierungsleitfaden eines Bundeslandes zu Fragen der Anerkennung ausländischer Schul-, Berufs- und Hochschulabschlüsse vorgestellt. Schünemann sagte am Mittwoch in Hannover, durch zielgerichtete Unterstützung und durch passgenaue Informationen werde der Leitfaden dazu beitragen, dass die Integration in Bildung und Arbeit künftig besser und schneller gelinge.Mehr Info



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